Nana Schewski, M.Sc., Gesundheitspädagogin, Coach, Heilpraktikerin für Psychotherapie

Ich begrüße Dich herzlich auf meiner Webseite – ich bin Nana Schewski.

Meine Praxisräumlichkeiten habe ich im wunderschönen Flensburg – meiner Wahlheimat, der ich seit 28 Jahren mit dem Herzen verbunden bin. Aufgewachsen bin ich in dem damals sowjetischen Georgien, habe dort Wirtschaftswissenschaften mit anschließendem akademischem Grad studiert.

In Deutschland habe ich dann allerdings meiner Herzensstimme folgend Gesundheitspädagogik und –wissenschaften als Magisterstudium (M.Sc.) erfolgreich abgeschlossen. Danach folgten kontinuierliche Weiter- und Fortbildungen, die mich dazu befähigten, meine Berufung als Coach und Psychologische Beraterin, anfangs mit verschiedenen Kooperationspartnern, danach in meiner eigenen Praxis auszuüben. 

Im Jahr 2021 habe ich nach erfolgreichen Prüfungen die Zulassung als Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie erhalten. Nach vielen Jahren Coaching und persönlicher/beruflicher Entwicklung war die Zeit reif für neue Herausforderungen.

Meine ganz großen Motivatoren und Begleiter auf dem Weg zum persönlichen und beruflichen Wachstum sind: meine wunderbare kleine Familie (mein Mann und meine Tochter), mein wunderschöner Garten (der mich stets neu inspiriert, sodass viele meiner Instagram-Fotos dort aufgenommen worden sind), mein Fotoapparat (in den letzten Jahren ersatzweise mein Iphone), Bücher, QiGong, Meditationen und Energieübungen.

Möchtest Du mehr darüber erfahren, wie ich zu meinem Beruf kam, wie ich meine Mosaiksteine Stück für Stück entdeckt habe? – Dann lies bitte diesen Beitrag von mir.

Die gefundenen Mosaiksteine ---- hier klicken um zu lesen

Rückblickend war für mich die erste wichtige Erkenntnis in der Grundschule, dass sich das Leben auch zum Besseren wenden kann. Denn ich hatte keinen leichten Anfang in der Schule, hatte Schwierigkeiten gehabt aus Buchstaben Wörter zu bilden und sie zu verstehen. Meine Mutter war voller Sorge und erzählte oft in meinem Beisein, dass ihre Tochter das Alphabett nicht lernen könne. Es gab enorm viel Druck auf mich. Als ich doch irgendwann das Lesen lernte, wurden Bücher meine besten Freunde. Irgendwann wurde ich sehr gut in der Schule und alle lobten mich – ich bin fast vom Versager zum Wunderkind geworden, nachdem ich mein Tempo selbst bestimmen und dem Druck ausweichen konnte.

Erste bewusste Entdeckung: das Leben kann sich zum Besseren wenden!

Die Jahre danach haben mir gezeigt, dass Fleiß und gutes soziales Miteinander zwar sehr hilfreich sind, aber die Quellen des inneren Wohlgefühls woanders liegen müssen. Die Schule sehr gut abgeschlossen, danach das Studium fern von meinem Elternhaus angefangen, viel Anerkennung erfahren, bin ich vor Klausuren und Prüfungen wegen meiner Notizen und Vorbereitung sehr beliebt gewesen…Aber ich wollte nicht nur erfolgreich sein, sondern auch gesund und innerlich zufrieden. Ich erinnere mich: Ich wollte nicht mehr stets erkältet sein und wollte ein innerlich gutes Gefühl haben. Fast merkwürdig, dass ich schon im Alter von 18-20 Jahren diesen Wunsch hatte, aber es war so.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich damals innere Spannungen hatte und es mir schwerfiel, meine Gefühle, besonders das der Freude zu spüren und zu zeigen. Die Aufnahmeprüfungen für die Universität waren sehr hart und ich habe bei der dritten Prüfung, wie bei den vorangegangenen Prüfungen die beste Note bekommen. Unten am Ende der langen Treppe warteten Familienangehörige auf uns Abiturienten. Fast alle, die gute Noten hatten, liefen wild gestikulierend und freudig hüpfend die Treppe herunter. Ich tat das auf meine Weise: ruhig, äußerlich emotionslos. Als ich die wartende Menschenmenge erreicht hatte, fragte mich ein älterer Herr mitfühlend, welche Note ich bloß hätte. Ich sagte freundlich die Note, die ich schriftlich in meiner Hand hielt. Na, dann zeig mir mal – sagte er, eindeutig misstrauisch. Ich gab ihm das Blatt. Er sah meine Noten darauf, starrte mich an, dann wieder auf die Noten und gab mir dann wortlos das Blatt zurück. Sein Gesichtsausdruck beschäftigte mich lange und ich habe verstanden, was der Grund seiner Sprachlosigkeit war: er konnte sich nicht vorstellen, dass jemand drei von vier Prüfungen mit der besten Note absolvierte und kaum Freude zeigte.

Wie der Zufall es wollte, fiel mir ein Buch des Begründers der amerikanischen Gesundheits- und Wellnessbewegung, Paul Bragg in die Hände und ich begann mein Experiment: nur naturbelassene Lebensmittel, ein Fastentag in der Woche, jeden Morgen ½ Stunde Gymnastik, keine Zucker, Weißmehlprodukte, Schokolade und ich wurde Vegetarierin – eine Tragödie für meine Umgebung. Mir ging es aber gut! Das war für mich kein Verzicht – alles lief leicht und ich war sehr konsequent. Nach 1 ½ Jahren habe ich festgestellt, dass ich kaum erkältet war, meine eitrigen Halsentzündungen verschwanden für immer (bis heute!). Und was wichtig war, mein inneres Gefühl wurde viel besser, obwohl ich stets bemitleidet wurde, da ich all diese Leckereien nicht mehr aß.

Wertvolle Grundsteine: gesunde Ernährung und viel Bewegung bewirken viel!

Ich bin Vegetarierin geworden, weil ich miterlebt hatte, wie brutal ein Kalb geschlachtet wurde. Später aber wurde meine Entscheidung durch einen Satz bestärkt, den ich irgendwo schon wieder zufällig gelesen hatte: Der Fleischkonsum bestärke innere Unruhe und verhindere die Klarheit. Ich weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe, es gab kaum Literatur über solche Themen in sowjetischer Zeit. Du konntest nicht überprüfen, ob es so stimmte. Also blieb mir meine Intuition und Hoffnung, sonst konnte ich mit keinem über diese Themen sprechen.

Also machte ich weiter, mein Ziel war es, die unangenehmen Spannungen vor Prüfungen loszuwerden. Ich hatte dank meiner besten Noten ein Stipendium bekommen, das ich bei einer einzigen Note 2 (entsprach damals einer 4, die beste Note war 5) hätte verlieren können. Es war eine Prestige-Sache und eine zusätzliche Motivation war meine finanzielle Unabhängigkeit, die ich dadurch hatte. Es gab ca. 4 Prüfungen pro Semester und jede Prüfung übte auf mich großen Druck aus. Kurz vorher spürte ich jeweils einen großen Druck im Bauchbereich, mir wurde ein bisschen übel…Nicht die ernsthaften Vorbereitungen, sondern die Prüfungssituation kostete mich so viel Kraft, dass ich danach das Lob und die Freude nicht genießen konnte. Ich beobachtete aber, dass andere noch schlimmer dran waren, sie vergaßen oft fast alles und konnten das Gelernte nicht (gut) abrufen. Und ich dachte damals, dass mir innere Klarheit und Gelassenheit helfen würden, jedes Gefühlschaos in mir zu verhindern bzw. zu beseitigen.

Die erste große Krise – der Zusammenbruch des Sowjet-Systems und darauffolgendes Chaos haben all diese Erkenntnisse auf eine harte Probe gestellt. Ich war 25 Jahre jung, schon mit einem akademischen Grad, ein guter Arbeitsplatz, ein angenehmes ruhiges Leben – und plötzlich verlor ich alles, wie alle anderen auch, z.B. Geld (der Rubel wurde einfach annulliert und Gehälter monatelang nicht ausgezahlt) und Strom (die ganze Stadt war im Dunkel und es wurde überall gefährlich).

Ich machte irgendwie weiter, besuchte einen Englisch-Kurs um an einem bekannten Programm in den USA teilnehmen zu können. Es waren die Hoffnung und meine Familie/Freunde, die mir dieses Weitermachen ermöglichten.

Die Erkenntnis: Es muss andere wichtigere Mosaik-Steine geben, die für den inneren Halt in harten Zeiten wichtig sind.

Wie der Zufall es wollte, fand ich mich nach Jahren zu meiner Überraschung in Deutschland statt in Amerika wieder, obwohl ich damals meinen amerikanischen Traum nicht ganz aufgegeben hatte. In dieser Zeit ist mir klar geworden, dass für die innere Stärke und Klarheit viel mehr nötig war als gesunde Ernährung und Bewegung. Ich fing mit Yoga und QiGong an und je nach Möglichkeit besuchte ich jede Veranstaltung oder Fortbildung, die mein Vorankommen in diesem Bereich versprach.

Fähigkeit zur Entspannung und eine positive Lebenseinstellung sind sehr wichtige Bausteine und dienen als Fundament für innere Zufriedenheit!

Yoga bringt unseren Körper und unsere Seele in Balance. QiGong zeigte mir, wie wichtig meine Vorstellungskraft und ein achtsamer Umgang mit meiner Energie sind!

Danach habe ich eine Magistratur im Bereich Gesundheitspsychologie/Pädagogik abgeschlossen und war mir ganz sicher, dass unser seelisches Empfinden für unsere Gesundheit und inneres Wohlbefinden maßgeblich sind. Trotz meiner tiefen Dankbarkeit gegenüber Yoga und QiGong habe ich festgestellt, dass diese Methoden mich zwar sehr stärken, aber meine tief liegenden Probleme nicht lösen können. Während der Übungen war alles super, jedoch war die gewonnene schöne Stimmung sehr anfällig im Alltagstrott.

Ich wollte ja einige innere Hindernisse aus dem Weg räumen und ich wusste welche, aber der Weg schien sehr mühsam. Ich bin in dieser Phase auch Mutter geworden und diese faszinierende Rolle brachte zusätzlich immer wieder irgendwelche Steine ins Rollen, die mich irritierten. Mein Ziel war mir klar: ich wollte gerne Antworten auf meine „warum?“ Fragen und dauerhafte innere Klarheit und Leichtigkeit finden.

Danach arbeitete ich ca. 12 Jahre als Dozent/Trainer und Coach für unterschiedliche Träger/Institutionen. Ich machte alle möglichen Ausbildungen und Fortbildungen, um meinen eigenen Ansprüchen gerecht werden zu können.  Dabei habe ich viele wunderbare Methoden kennengelernt und sowohl für meine Klienten als auch für mich sehr effizient genutzt. Trotzdem schienen diese zweifellos hilfreichen Methoden nicht genug in die Tiefe zu gehen. So ähnlich ging es meinen Klienten, die Erkenntnis war schnell da, aber grundlegende dauerhafte Veränderungen waren mühselig.

Da ich in diesen Jahren Bewerbungstraining als zweites Standbein hatte, ist mir aufgefallen, dass ein Videotraining für das Vorstellungsgespräch jemanden verunsichern und an seinem Selbstwert sehr zweifeln lassen kann. Für das Vorstellungsgespräch brauchen die Bewerber gute inhaltliche Vorbereitung und aufbauende Rollenspiele. Meine Teilnehmer waren aber so derart erschrocken, ihr eigenes Bild zu sehen und die eigene Stimme zu hören, dass sich die Aufbauarbeit danach zeitaufwendig gestaltete. Es war nicht zu übersehen, wie viel Macht diese innere Welt hatte. Und ich wollte gerne einen leichteren Zugang zu ihr finden.

Um mir eine Chance zu geben, diesen Zugang zu bekommen, absolvierte ich nach langer Überlegung eine Hypnose-Ausbildung. Danach habe ich noch die Methode „Yager–Code“ gelernt. Diese Methode ermöglicht uns tolle Ergebnisse, ohne dass der Klient viel darüber erzählt. Ich wusste, dass es viele Menschen gibt, denen es schwerfällt, offen über ihre tiefen Wunden zu sprechen.

Ein paar Monate später konnte ich mir diese Methoden in meinen neuen Praxisräumlichkeiten zu Eigen machen. Ich habe sofort die tiefere Wirkung der ursache-orientierten Hypnose gesehen: hier gehst Du tiefer und findest die problemverursachenden Ursprungsereignisse. Wenn Du sie findest und erfolgreich löst, löst Du auch die darauf aufgebaute oft verschachtelte Problematik. Nach meiner Praxiserfahrung wirkt Hypnose, die nur mit Suggestionen arbeitet, nicht in dieser gewünschten Tiefe. Ich habe meinen Klienten die Selbsthypnose, Visualisierungsübungen und vieles mehr beigebracht und dachte: jetzt ist es soweit, ich bin an meinem Ziel angekommen, ich habe alle Mosaiksteine gefunden, jetzt ist mein Methodenkoffer vollständig und die Praxisergebnisse beflügelten mich sehr.

Sehr wichtige Mosaiksteine: Wege um die tiefsten Schichten des Unbewussten zu erreichen.

Trotz der Euphorie ist mir im Laufe der Zeit aufgefallen, dass bei manchen Klienten nach einer erfolgreichen Behandlung eines Problems ein ganz anderes Problem aus einem anderen Bereich des Lebens auftauchte. Dann haben wir dieses Problem auch gelöst und nach einiger Zeit kam wieder eines aus einem anderen Bereich zum Vorschein – wie Zwiebelschalen. Ähnliches beobachtete ich auch bei mir. Ich habe mir gewünscht, einen Weg zu finden, um das ganze Bild der Problematik sehen zu können und nicht nur seine Einzelteile. Dann wäre meine Arbeit effizienter und zielführender.

Nach Monaten der Arbeit mit diesem Thema hatte ich mein eigenes Konzept, um das Unterbewusstsein als Ganzes zu erfassen und das „innere Programm“ zu beleuchten.

Dieses innere Programm kommt zustande durch die Informationen und Prägungen, die unsere Genetik, Erziehung und Sozialisation bewirken. Die inneren Glaubenssätze sind wie Paragrafen und sie bestimmen, wie das innere Programm aufgebaut ist und das Programm bestimmt wie ein Autopilot Dein Leben: wie Du funktionierst, welche Entscheidungen Du triffst, welche Ereignisse und Leute Du anziehst. Ich habe in dieser Zeit viel gelesen und auch sehr von den Ansätzen profitiert, die einige Psychologen und Heilpraktiker erfolgreich anwenden, z.B. die Arbeit mit dem inneren Kind und inneren Erwachsenen. Später integrierte ich das gelernte in meine eigene Methode, die noch auf einen passenden Namen wartet.

Hier war klar, welche Steine des Mosaikbildes eine dauerhafte Transformation ermöglichen.

Die Ergebnisse waren ermutigend. „Jetzt sehe ich alles viel klarer, diese Zusammenhänge habe ich nicht so genau gesehen“ – sagte mir eine Person, die jahrelange Therapieerfahrungen hinter sich hatte. Wir kamen schneller und effizienter voran.

Nachdem Dir bewusst wird, welches innere Programm Dich leitet, wird Dir schnell klar werden, was Du gerne beibehalten und was Du anders haben möchtest.

Die Ergebnisse und Rückmeldungen, aber besonders mein inneres Gefühl gaben mir deutlich zu wissen, dass ich auf dem richtigen Weg war. Was ich als Kind / Jugendliche intuitiv anstrebte, das kann ich mir jetzt erfüllen. Es kam sogar viel besser und davon habe ich damals nicht einmal geträumt: anderen Menschen dabei zu helfen, sich von jahrzehntelang gefestigten Blockaden zu befreien.

Das bedeutet aber auf keinen Fall, dass der Lern- und Entdeckungsprozess nicht weiter geht. Im Gegenteil: Es gibt immer neue Erkenntnisse und Entdeckungen, die meine Arbeit tiefer, leichter und zielgerichteter machen. Es werden einzelne Mosaiksteine entdeckt, genauer angeschaut und poliert, damit ich die Farbe, Form und Beschaffenheit klarer sehen und dadurch sicher gehen kann, dass der Stein am richtigen Platz sitzt. So kam es dazu, dass das Thema Hochsensibilität sehr aktuell in meiner Arbeit geworden ist und ich dazu viele Beiträge über meine Beobachtungen und Erfahrungen geschrieben habe. Diese wirst Du im Blog und auf meiner Startseite leicht finden.

Und weiter? Der nächste wichtige Schritt war, mein Beratungsangebot zu digitalisieren, um mehr Personen erreichen zu können. Es war eine sehr große und zeitaufwendige Herausforderung, mir die dafür notwendige Technik anzueignen, meine Webseite selber zu bauen. Und es war mir große Erleichterung und Freude festzustellen, dass alles und besonders die Hypnose-Sitzungen auch per Zoom/Skype wunderbar funktionieren.

Das Jahr 2020 hat mir einen wichtigen Schritt ermöglicht – ich habe die Reiki-Kunst gelernt. Ich wurde einfach neugierig, als eine gute Möglichkeit auf mich zukam. Ich habe Ja gesagt. Zwar waren Energie- und Visualisierungsübungen und Meditationen ein fester Bestandteil meiner Tätigkeit, aber das Erlernte faszinierte mich sehr und eröffnete mir neue Möglichkeiten.

Der Lern- und Entdeckungsprozess geht stets weiter, sich zu öffnen und den bestehenden Rahmen zu erweitern bringen immer neue Chancen und Herausforderungen.

Das Jahr 2021 brachte mir die Zulassung für die Durchführung von Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz in meiner Praxis. Ich war lange und langsam zu diesem Ziel gekommen. Nach vielen Jahren Coaching und persönlicher/beruflicher Entwicklung ist die Zeit reif geworden für neue Herausforderungen.

Das Jahr 2022 war eine besondere Zeit für meine berufliche Entwicklung. Ich habe das kollektive Unterbewusstsein, d.h. die Psychotypen/Archetypen in mein Konzept integriert. Bisher fokussierte ich meine Arbeit auf das individuelle Unterbewusstsein/Kindheitsprägungen. Unsere genetischen Psychotypen haben enorme Wirkung auf unsere Persönlichkeit und sind unverzichtbar für Selbsterkenntnis. Im Blog wirst Du viele Beiträge zum Thema Archetypen finden.

Jetzt hast Du mich auf dieser kurzen Darstellung meiner Lebensreise begleitet – vielen Dank dafür!

Dir wünsche ich Klarheit über Dein inneres Programm, über Deine eigenen Archetypen und auch den Mut zu Veränderungen! Es ist nie zu spät für ein zufriedenes und glückliches Leben und die Quelle liegt in Dir, Du musst sie nur entdecken. Das sei uns allen gegönnt.

Herzlichst, Nana Schewski

Hast Du diesen Beitrag zum Thema Archetypen/Kollektives Unterbewusstsein schon gelesen? Sonst klicke bitte hier »

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