Über mich

DSC_0007 Nana Schewski

Ich begrüße Dich herzlich auf meiner Webseite - ich bin Nana Schewski.

Meine Praxisräumlichkeiten habe ich im wunderschönen Flensburg – meiner Wahlheimat, der ich seit 25 Jahren mit dem Herzen verbunden bin. Aufgewachsen bin ich in dem damals sowjetischen Georgien, habe dort Wirtschaftswissenschaften mit anschließendem akademischen Grad studiert.

In Deutschland habe ich dann allerdings meiner Herzensstimme folgend Gesundheitspädagogik und –wissenschaften als Magisterstudium (M.Sc.) erfolgreich abgeschlossen. Danach folgten kontinuierliche Weiter- und Fortbildungen, die mich dazu befähigten, meine Berufung als Coach und Psychologische Beraterin, anfangs mit verschiedenen Kooperationspartnern, danach in meiner eigenen Praxis auszuüben.

Im Jahr 2021 habe ich nach erfolgreichen Prüfungen die Zulassung als Heilpraktikerin für Psychotherapie erhalten. Nach vielen Jahren Coaching und persönlicher/beruflicher Entwicklung war die Zeit reif für neue Herausforderungen.

Meine ganz großen Motivatoren und Begleiter auf dem Weg zum persönlichen und beruflichen Wachstum sind: meine wunderbare kleine Familie (mein Mann und meine Tochter), mein wunderschöner Garten (der mich stets neu inspiriert, sodass viele meiner Instagram-Fotos dort aufgenommen worden sind), mein Fotoapparat (in den letzten Jahren ersatzweise mein Iphone), Bücher, Meditationen und Energieübungen.

Möchtest Du mehr darüber erfahren, wie ich zu meinem Beruf kam, wie ich meine Mosaiksteine Stück für Stück entdeckt habe? – Dann lies bitte diesen Beitrag von mir.

Die gefundenen Mosaiksteine
(Über mich)

Rückblickend war für mich die erste wichtige Erkenntnis in der Grundschule, dass sich das Leben auch zum Besseren wenden kann. Denn ich hatte keinen leichten Anfang in der Schule, hatte Schwierigkeiten gehabt aus Buchstaben Wörter zu bilden und sie zu verstehen. Meine Mutter war voller Sorge und erzählte oft in meinem Beisein, dass ihre Tochter das Alphabett nicht lernen könne. Es gab enorm viel Druck auf mich. Als ich doch irgendwann das Lesen lernte, wurden Bücher meine besten Freunde. Irgendwann wurde ich sehr gut in der Schule und alle lobten mich – ich bin fast vom Versager zum Wunderkind geworden, nachdem ich mein Tempo selbst bestimmen und dem Druck ausweichen konnte.

Erste bewusste Entdeckung: das Leben kann sich zum Besseren wenden!

Die Jahre danach haben mir gezeigt, dass Fleiß und gutes soziales Miteinander zwar sehr hilfreich sind, aber die Quellen des inneren Wohlgefühls woanders liegen müssen. Die Schule sehr gut abgeschlossen, danach das Studium fern von meinem Elternhaus angefangen, viel Anerkennung erfahren, bin ich vor Klausuren und Prüfungen wegen meiner Notizen und Vorbereitung sehr beliebt gewesen…Aber ich wollte nicht nur erfolgreich sein, sondern auch gesund und innerlich zufrieden. Ich erinnere mich: Ich wollte nicht mehr stets erkältet sein und wollte ein innerlich gutes Gefühl haben. Fast merkwürdig, dass ich schon im Alter von 20 Jahren diesen Wunsch hatte, aber es war so.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich damals innere Spannungen hatte und es mir schwer fiel, meine Gefühle, besonders das der Freude zu spüren und zu zeigen. Die Aufnahmeprüfungen für die Universität waren sehr hart und ich habe bei der dritten Prüfung, wie bei den vorangegangenen Prüfungen die beste Note bekommen. Unten am Ende der langen Treppe warteten Familienangehörige auf uns Abiturienten. Fast alle, die gute Noten hatten, liefen wild gestikulierend und freudig hüpfend die Treppe herunter. Ich tat das auf meine Weise: ruhig, äußerlich emotionslos. Als ich die wartende Menschenmenge erreicht hatte, fragte mich ein älterer Herr mitfühlend, welche Note ich bloß hätte. Ich sagte freundlich die Note, die ich schriftlich in meiner Hand hielt. Na, dann zeig mir mal – sagte er, eindeutig misstrauisch. Ich gab ihm das Blatt. Er sah meine Noten darauf, starrte mich an, dann wieder auf die Noten und gab mir dann wortlos das Blatt zurück. Sein Gesichtsausdruck beschäftigte mich lange und ich habe verstanden, was der Grund seiner Sprachlosigkeit war: er konnte sich nicht vorstellen, dass jemand drei von vier Prüfungen mit der besten Note absolvierte und kaum Freude zeigte.