Der Widersacher in uns

Der Widersacher in uns

Wie oft werden wir von unseren unbewussten und bewussten Gefühlen/Blockaden überrascht und überrumpelt? Wie oft wurdest Du dann getröstet: „ärgere Dich darüber nicht, es lohnt sich ja nicht, denke lieber an etwas Schönes“. Und wie oft ist dies Dir gelungen? Wie oft hast Du erlebt, dass ein Teil von Dir in Galopp gekommen ist während Dein Verstand teils hilflos zurückblieb. In diesem Beitrag geht es um unbewusste oder schon bewusste innere Anteile unserer Persönlichkeit, die jeder Mensch in unterschiedlicher Zahl und Ausprägung in sich hat. Viele Menschen bekennen sich zu diesen inneren Anteilen, indem sie erzählen, sie hätten eine Seite, die sie in bestimmten Situationen anders als üblich reagieren lässt. Wie ist es bei Dir?

Vor vielen Jahren wurde ich vor das Amtsgericht als Zeugin eines Verkehrsunfalles geladen. Ich musste dafür meinen geplanten Workshop absagen, was mich als Selbstständige nicht fröhlich stimmte. Ich habe das Gericht angerufen und vorgeschlagen, meine Sicht der Dinge schriftlich in aller Ausführlichkeit nochmals darzulegen. Die zuständige Person machte mir aber kurz und deutlich klar, dass ich erscheinen musste.

Nun beugte ich mich der Staatsgewalt. Zum Termin erschien ich herausgeputzt am Amtsgericht. Dort bat man mich zuerst im Flur zu warten. Nach einiger Zeit kam eine junge Dame und bat mich herein. Ich guckte um mich herum. Das war eine außergewöhnliche und neue Situation für mich. Diese dunklen Farben, die durch Sitzinseln getrennten Parteien wirkten nicht unbedingt offen und freundlich auf mich.

Ich musste noch nach einer richterlichen Aufforderung den Anwesenden versichern, dass ich nur die Wahrheit und ausschließlich die Wahrheit sagen würde. Ich bejahte es, obwohl eine Stimme in mir leise philosophierte, dass jeder Mensch seine eigene Wahrheit hätte und ob meine Wahrheit auch die Wahrheit der Anwesenden sei?

Gespannt sitzend wartete ich auf die Fragen, während eine bestimmte Stimme in mir sich aufregte. Alles was ich vor ca. 8 Monaten über den Unfall wusste, hatte ich doch schriftlich festgehalten und eingereicht. Was sollte ich hier nach so viel Zeit erzählen? Und das alles auf meine finanziellen Kosten?

Nun bekam ich endlich die ersehnte erste Frage und sie lautete: wie alt sind Sie?

Ich traute meinen Ohren nicht. Es standen alle Daten in den Unterlagen und ich wusste nicht, warum ich vor einem fremden Verkehrssünder und anderen Anwesenden mein Alter verraten sollte. Auch die Formulierung fand ich anmaßend. Wenn der Richter wenigstens nach dem Geburtsjahr gefragt hätte, dann wäre es ein Stück besser gewesen. Wer neugierig war, hätte es selber ausrechnen können.

Diese o.g. bestimmte Stimme in mir regte sich nun fürchterlich auf: Was soll diese Frage hier? Bin ich hier etwa die Angeklagte? Was hat mein Alter mit dem Verkehrsunfall und seinem Verursacher zu tun? Ich musste diese Stimme sehr bändigen.

In dieser inneren Zerrissenheit machte ich eine Atempause, um dann ruhig mein Alter zu nennen. Danach kamen 3-4 Fragen zum Unfall und während ich sie beatwortete, fiel mir plötzlich auf, dass ich mich bei der ersten Frage 2 Jahre jünger gemacht hatte.

Sowas habe ich nie im Leben gemacht, auch in harmlosen Situationen nicht! Ich verheimliche mein Alter grundsätzlich nicht. Ich war jetzt richtig irritiert.

Der Richter war dabei eine seiner Fragen zu formulieren und ich dachte mir: Nee, jetzt kannst Du ihn nicht unterbrechen und Deine Antwort nachkorrigieren, was sollen all diese Leute über Deine Glaubwürdigkeit als Zeugin denken? Ich sollte Infos zum Unfall geben, der sich vor 8 Monaten ereignet hatte und gleichzeitig nicht mein wirkliches Alter korrekt benennen können?!

Was ist aber wenn er es selber merkt? Schließlich hat er alle Unterlagen zur Hand.

Ich fühlte mich gestresst und so war ich froh, dass meine Befragung nicht länger dauerte. Ich bin dann zur Rehabilitation zum Weihnachtsmarkt gelaufen und habe meine ausgezahlte Entschädigung, 35,00 Euro, dort ausgegeben.

Später erzählte ich den Fall meinen Kollegen und wir lachten viel darüber. Eine sagte mir: mit der falschen Antwort hast Du Dich bestimmt für die ärgerliche Frage gerächt. Nicht wirklich bewusst! Ich habe in diesem Moment wahrheitsgemäß nach meinem besten Wissen und Gewissen diese Frage zu meinem Alter beantwortet und machte mich unbewusst zwei Jahre jünger.

Gott sei Dank, hat es außer mir keiner gemerkt.

Ich beschäftigte mich immer wieder mit diesem Fall.

Nach genauem Hinschauen fand ich heraus, dass für einen Teil in mir die richterliche Frage nach meinem Alter kein Problem war, aber ein anderer Teil wiederum regte sich sehr auf. Ich weiß noch ganz genau, was dieser Teil dachte: „Mein Alter steht in den Unterlagen und es geht die Anwesende nichts an. Schließlich wird mir auch nicht mitgeteilt, wie alt diese sind!“

Mein besonnener Teil sorgte dafür, dass ich diese Gedanken für mich behielt. Bei dieser intensiven inneren Kommunikation verlor ich anscheinend meine Fokussierung und wurde abgelenkt.

Im Laufe der Jahre fiel mir immer wieder auf, dass unsere Handlungen die Ergebnisse der inneren Dialoge und Machtkämpfe sind. Wir haben unterschiedliche innere Anteile, die in bestimmten Situationen die Initiative ergreifen. Es gibt Anteile, die sich nicht oft zeigen und mit ihrer plötzlichen Aktivität überraschen sie uns sehr – „So kenne ich mich eigentlich nicht!“. Je widersprüchlicher die inneren Kernteile sind, desto mehr Kraft kostet es uns, die innere Auseinandersetzung zu ertragen und zu managen.  

Wie viele innere Anteile wir haben, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wichtig ist, diejenigen zu kennen, die machtvoll sind und unser Reaktions-und Handlungsmuster bestimmen. Ich nenne sie „Kernanteile“, ähnlich wie ich Kernglaubenssätze definiere.

Die Kernanteile sind meist in unserer Kindheit entstanden und agieren aus dem Unbewussten heraus. Daher ist es nicht leicht, sie zu erkennen. Es gibt bestimmte Vorgehensweisen, die uns diese Anteile spürbar und greifbar machen.

Stellen wir uns vor: Wir stehen vor einem/einer bestimmten Ereignis/Entscheidung und wir fühlen uns dabei nicht wohl. Es kann ein Meeting, ein Gespräch, eine Rede, eine Reise, eine Entscheidung etc. sein. Es ist sehr hilfreich, herauszufinden, welcher Anteil in uns Angst, Wut oder Unbehagen hat.

 Meistens sind es unbewusste Muster, die im jetzigen Leben nicht viel Sinn machen, aber die alte Programmierung mit ihren gefestigten Glaubenssätzen läuft und dominiert weiterhin.

Wenn in der Ursprungsfamilie statt einer konstruktiven und besonnenen Diskussionskultur Impulsivität, Aggressionen und Schuldzuweisungen üblich waren, dann wird es schwierig sein, später als Erwachsene Auseinandersetzungen souverän anzugehen. Wie erinnern uns vielleicht nicht mehr bewusst daran, wie es in uns vorging, als unsere Eltern vor uns lautstark stritten und ihre Fassung verloren, aber diese damals gespeicherten Gefühle werden unser jetziges Verhalten beeinflussen.

Wenn wir unsere inneren Kernanteile gut kennen, dann wissen wir auch, was diese Anteile brauchen und somit können wir gezielt handeln. So ist es mir z.B. gelungen, eine OP mit Narkose zu wagen. Mit dem jetzigen Wissen und Möglichkeiten hätte ich mir noch besser und schneller helfen können, aber damals ging es auch super. Nach monatelanger Vorbereitung bin ich voller Vertrauen zur OP gegangen und alles ist bestens gelaufen. Davor hatte jedoch nur die bloße Vorstellung von der Narkose mir Todesangst eingejagt. Nichts half, nur die intensive innere Kommunikation.

Die letzten Monate im Sommer 2020 haben mir noch deutlicher gezeigt, welches Potential in dieser Art  innerer Arbeit steckt und welche tollen Ergebnisse hier möglich sind, wenn es darum geht: Ängste, gedruckte Stimmungen, schwierige Beziehungen etc. zu managen.

Diese Art innere Kommunikation ermöglicht uns, die Gestaltungsmacht über unser Leben bei uns zu sehen und sie deutlich spürbar zu machen. Wenn wir diesen bekannten Satz hören: Du bist der Gestalter Deines Lebens! Dann kommt oft eine Frage hoch: Ja, aber wie genau?

Wenn wir mit unseren inneren Anteilen erfolgreich kommunizieren, dann spüren wir deutlich, dass wir diese Gestaltungsmacht bei uns haben. Was wir spüren, glauben wir auch.

Das gibt uns Vertrauen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dieses Gefühl tut verdammt gut und das sei uns allen gegönnt.

Herzlichst, Nana

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Die wichtigste Beziehung: zur Mutter

Die wichtigste Beziehung: zur Mutter

Jedes Mal wenn wir an die Wurzeln unserer gegenwärtigen Problematik (Beziehungen, Jobprobleme, Gesundheit) gelangen, landen wir in unserer frühen Kindheit und somit bei unseren Eltern. Nach meiner Erfahrung liegt die Quelle des Leidens oft in der Mutter-Kind Beziehung. Oft auch dann, wenn über den Vater geklagt wird und mit der Mutter eine viel bessere und engere Beziehung besteht.

Das ist eigentlich nicht verwunderlich, weil die Mutter meist die erste und wichtigste Bezugsperson für uns ist. Genau diese Rolle macht uns oft blind für die Realität. Es ist schwer, die Erkenntnis zuzulassen, dass die wichtigste Person unseres Lebens uns oft unabsichtlich aber dauerhaft geschadet hat.

Viele Menschen können die Realität nicht zulassen, weil sie mit Schuldgefühlen den Eltern gegenüber zu kämpfen haben. „Meine Mutter hat alles für uns gemacht, in der Erziehung wusste sie es nicht besser“ – mit diesem oder ähnlichem Satz wird eine Mauer aufgebaut. Diese Mauer zu durchbrechen ist sehr schwer, auch dann, wenn im Coaching eine große Bereitschaft zur Veränderung da ist.

Viele haben mit ihren Eltern eine zwiespältige Beziehung. Das beansprucht viel Kraft. Besonders schwer kann es werden, wenn die Mutter schon alt oder sogar verstorben ist.

Für mich war es immer ein sehr emotionales Thema, daher habe ich es lange in meinen Beiträgen nicht thematisiert. Aber es gibt Themen, die Dich nicht loslassen, bis Du Dich ihnen stellst. Vor Jahren habe ich viele Bücher über das Thema gelesen, irgendwann aber gar nichts mehr. Ich benötigte Zeit und Gedanken-Tiefe, um meinen eigenen Zugang zum Thema zu finden.

Meine klare Erkenntnis ist: Für unser Leben (inneres Wohlbefinden, unsere Gesundheit, unsere Ziele, unsere persönliche Entwicklung) und für unsere Beziehungen (besonders zu unseren Kindern) ist es sehr wichtig, dass wir den Mut haben, genau zu wissen, welche Lebensprogrammierung uns unsere Mutter mitgegeben hat.

Etwas im Leben zu verändern bedeutet, das verinnerlichte Reaktions- und Verhaltensmuster zu verändern. Dafür müssen wir unsere Glaubenssätze verändern. Es ist so, wie wenn wir möchten, dass unser PC auf bestimmte Befehle anders als bisher reagiert, dann müssen wir seine Programmierung ändern oder sie ändern lassen.

So ähnlich ist es mit den Glaubenssätzen – nur: wir sind die einzige Person, die das ändern kann. Wir können uns Unterstützung/Begleitung holen, aber handeln müssen wir selber. Das macht unser Vorhaben nicht leichter, aber wo ein Wille für diese Veränderung vorhanden ist, da ist Vieles machbar.

Besonders wenn es in unserer Mutter-Kind Beziehung kriselt, ist es sehr zielführend, die Beziehung zur eigenen Mutter unter die Lupe zu nehmen. Hier liegt meistens der Schlüssel des Problems. Wir verraten unsere Mutter nicht, wenn wir unsere frühere Realität und ihre Rolle in unserem Leben unverfälscht ansehen und versuchen, sie so zu akzeptieren.

Im Gegenteil: das hilft uns, einen echten (keinen scheinheiligen) Frieden mit unseren Eltern zu schließen.

Marina liest ein bekanntes Buch über die Kindheit. Dort wird eine Szene beschrieben, die bei Marina folgendermaßen im Gedächtnis bleibt: Ein Mädchen kommt nach der Schule heim und findet die Mutter neben dem Sofa bewusstlos liegend. Auf seine Versuche, sie wach zu machen, reagiert sie gar nicht. Das Mädchen wird verzweifelt, weil es glaubt, dass die Mutter gestorben ist. Als es in seiner tiefen Trauer laut um die Mutter weint, öffnet die Mutter plötzlich ihre Augen und sagt: Gott sei Dank, jetzt glaube ich daran, dass mein Mädchen mich liebt.

Dieses Beispiel ist Marina zwar fremd, es lässt sie aber nicht los. Wie versteinert sitzt sie und kann das Buch nicht weiterlesen. Nachdem sie eine Weile gedankenverloren mit dem Buch in der Hand sitzt, steht sie irgendwann auf und geht zur Küche, um etwas zu essen, obwohl sie vor einer Stunde Abendbrot hatte. Am zweiten Tag kommt in Ihr beim Aufräumen folgende Szene hoch.

Sie sitzt als 9- bis 10-Jährige im elterlichen Wohnzimmer am Tisch mit ihrer Mutter zusammen. Plötzlich erfasst die Mutter ihre Haut am Hals, zupft sie, dann zuckt sie zusammen und schüttelt sehr betroffen den Kopf. Was ist denn – fragt Marina ängstlich. Wenn die Haut so reagiert, dann ist es das letzte Stadium von Krebs – sagt die Mutter traurig. Für Marina bricht die Welt zusammen. Sprachlos und versteinert sitzt sie da und merkt trotz ihrer Betroffenheit, wie die Mutter ihre Reaktion genau beobachtet.

Nächtelang weint Marina heimlich im Bett, hat Angst, dass die Mutter schnell stirbt und plötzlich weg ist. Wer wird für uns sorgen? – fragt sie sich verzweifelt. Wie lange dieser Zustand dauerte, weiß Marina nicht mehr, aber gefühlt lange, sehr lange. Ihre Mutter ist übrigens 88 Jahre alt geworden ohne eine nachgewiesen organische Erkrankung.

Marina braucht sehr viel Zeit, um ihr Leben, ihre Beziehung zu ihren Eltern und Geschwistern zu analysieren, sortieren und loszulassen. Der größte Motivator dafür war ihre eigene Mutterschaft und ihre Beziehung zu den eigenen Töchtern.

Sie ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. Es gab aber Momente der Verzweiflung. Besonders dann, als sie die Schmerzen und Verzweiflung des kleinen Mädchens, das sie einmal war, spürte. Aber dann hat sie gelernt, diesen Teil von ihr zu trösten und ihm das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit zu geben. Es gab Zeiten, da war sie nur wütend auf ihre Mutter. Durch die innere Arbeit entdeckte sie immer mehr über sie: ihre manipulative und impulsive Art, ihre Unberechenbarkeit, ihre negative Einstellung zum Leben. Das war für sie so verwirrend, weil sie jahrzehntelang glaubte, ihre Mutter sei nur die Güte in Person.

Besonders verstörend fand sie die Versuche der Mutter, sich vor den Kindern auf Kosten des Vaters als besser darzustellen. Es gab so viele Details, dass Marina sich fragen musste, wie sie solange blind vor diesen Fakten sein konnte. Nach dieser schockierenden Entdeckung war sie eine zeitlang fest davon überzeugt, ihrer verstorbenen Mutter nie vergeben zu können. Es wurde ein langer, herausfordernder aber auch heilsamer Prozess…

Wir kommen als Persönlichkeiten zur Welt: in uns sind schon viele unserer Eigenschaften, unser Potenzial angelegt. Im Idealfall soll unsere Familie/Umwelt unser Wesen und Potential zum Erblühen bringen, uns in Liebe gedeihen lassen.

Ein Kind braucht nicht viel für seinen glücklichen Anfang – außer einer liebevollen, geduldigen, fürsorglichen Umgebung. Wenn dies aus welchen Gründen auch immer nicht möglich ist, hinterlässt es schmerzhafte Narben auf der zarten kindlichen Seele. Die Zeit heilt diese Narben nicht. Jedes Mal, wenn ein zufälliger Trigger diese Narben berührt, tut es sehr weh.

Ich bin sehr dafür, dass wir diese Schmerzen untersuchen, den Mut haben sie zurück zu verfolgen und diesem Teil in uns, der damals in Verzweiflung erstarrt ist, heilsame Liebe und Vertrauen geben.

Vor Monaten sprach ich am Telefon mit einer älteren Dame so über 70 Jahre. Sie hatte eine schlimme Erkrankung und litt sehr darunter. Sie analysierte ihre Situation und suchte nach Wegen zur Verbesserung. Ich fragte sie, ob sie etwas belastete. Sie sagte: Ja, die Beziehung mit meinen Kindern. Dann fragte ich sie, ob sie am Ort jemanden (Therapeut/Coach) finden könne, um diesen belastenden Knoten zu lösen. Daraufhin sagte sie entschieden: Nein, dazu bin ich noch nicht bereit.

Wann denn sonst?

Mich motiviert und begeistert folgendes Ziel: alles was mir nicht wirklich gehört, alles was ich in meinem zarten abhängigen Alter aufgenommen habe oder aufgezwungen bekam, loszulassen. Das ist für mich die wahre innere Freiheit und eine besondere Art der Lebensqualität. Und das ist zum Glück möglich.

Und das sei uns allen gegönnt.

Herzlichst, Nana

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Dieser Beitrag passt zum Thema: Glaubenssätze, die deine Kindheit geprägt haben