Krank durch innere Anspannung

Krank durch innere Anspannung

Wie wird man psychisch und körperlich krank? Wie entsteht eine Krankheit? Und wie kann ich Krankheiten vermeiden? Oder wenn sie schon da sind, was führt zur Heilung? Diese Fragen haben mich in meiner Kindheit/Schulzeit intensiv beschäftigt.

Der Grund waren an erster Stelle die Ängste meiner Mutter, irgendwelche heimtückische Krankheit zu bekommen. Sie konnte anscheinend ihre Sorgen nicht bewältigen, sodass ich als älteres und ruhiges Kind ihre Befürchtungen zu spüren und auch erzählt bekam. Das jagte mir damals sehr viele Ängste ein, ich bin mehrmals nachts weinend aufgewacht mit den verzweifelten Gedanken, was mit mir sein würde, wer würde für mich sorgen, wenn meine Mama nicht da wäre. Die Vorstellung, dass meine wichtigste Bezugsperson an einer Krankheit sterben könnte, war sehr schmerzhaft und fast unerträglich für mich. Mein Leiden war still, meine Eltern haben nichts davon mitbekommen.

In meiner nachdenklichen Art beobachtete ich zudem, dass viele Erwachsene um uns herum oft Ängste und Sorgen um ihre Gesundheit hatten. Das alles wurde auch dadurch verstärkt, dass meine Mutter und viele Verwandte und Bekannte im einzigen örtlichen Krankenhaus arbeiteten, das gerade neben uns lokalisiert war. Ich konnte dem Thema gar nicht ausweichen.

Positive Seite dieser Geschichte war, dass meine Mutter lange lebte und dies ohne all die Krankheiten, vor denen sie große Angst hatte. Und meine Sensibilisierung und Beobachtung hinsichtlich Krank- und Gesundseins wurde geweckt und begleitet mich seither intensiv, obwohl ich ja später eine völlig andere Richtung – Wirtschaftswissenschaften studierte.

Jahrzehnte später, schon in Deutschland lebend, ging ich zur Berufsberatung im damaligen Arbeitsamt. Der Grund war, dass mein Studium und auch mein in der Sowjetunion erworbener akademischer Grad nicht anerkannt wurden. Man schrieb mir, ich dürfe ja neu studieren. Ich war ratlos und habe zur Orientierung ein Berufsberatungsgespräch beantragt.

Nachdem ich dem freundlichen Berater das Schreiben des Ministeriums über die Nicht-Anerkennung meiner Zeugnisse vorzeigte, fragte er mich unmittelbar: Was würden Sie gerne beruflich tun wollen? Die Frage überraschte mich, ohne viel nachzudenken hörte ich mich sagen: Ja, gerne würde ich etwas machen, was mit der Erhaltung der Gesundheit zu tun hat. Und dann sagte der gute Mann, dass es an der örtlichen Universität einen neuen Studiengang gäbe – ein Magisterstudium zur Gesundheitspädagogik. Ich sollte meine Unterlagen und Sprachzertifikat prüfen lassen. Er gab mir die Adresse und nach einigen Monaten fing eine neue berufliche Phase in meinem Leben an.

Schon in den Monaten vor dem Beginn des Studiums begann ich Bücher aus dem Bereich „Gesundheit“ aus der Universitätsbibliothek auszuleihen und zu lesen. Es gab darunter sehr interessante Bücher über Psychosomatik, die mich nicht nur in meiner inneren Haltung bestätigten, sondern noch einen tieferen Einblick ermöglichten: Ungelöste innere Konflikte können nebst anderen Faktoren eine wichtige Rolle bei der Entstehung der psychischen und körperlichen Krankheiten und Beeinträchtigungen spielen. So fing alles an.

Heute, nach langjähriger beruflicher und persönlicher Erfahrung würde ich es so sagen:

Durch ungelöste Konflikte entstehen innere Anspannungen, die je nach Dauer, Disposition und individuellen Gegebenheiten zu unterschiedlichen psychischen und körperlichen Beschwerden/Krankheiten führen.

Vereinfacht lässt es sich anhand der folgenden Geschichte darstellen: ⇓

Marina hatte eine behütete Kindheit, nichts fehlte ihr, nur ihre Eltern hatten die Erwartung, dass sie als Kind bestimmte Sachen gut kann. Diese Erwartung konnte Marina nicht immer erfüllen. Sie wurde nie geschlagen oder angeschrien, aber die Blicke und Körpersprache der Eltern verrieten deutlich deren Unzufriedenheit. Es gab auch Lob, aber in einer Form, dass es den Druck auf das Kind noch mehr erhöhte.

In der Therapie später entdeckte sie, dass sie als Kind oft freudlos, angespannt und frustriert war. Rückblickend sah sie sich verbissen bemüht um die Gunst der Eltern, und das strengte sie sehr an.

Als Erwachsene bekam Marina andauernde Beschwerden und Beeinträchtigungen, darunter Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsbeschwerden, innere Unruhe.

In der Therapie lernte sie in sich hineinzuhorchen, dem eigenen Körper in der Stille zu lauschen und seine Sprache zu verstehen. Irgendwann in diesem Prozess wurde ihr klar, dass sie im Alltag auch bei einfachen Tätigkeiten oft sehr angespannt war. Egal was sie machte, versuchte sie, den eigenen hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Für ihre Art bekam sie viel Anerkennung von außen, aber sie selber war innerlich nicht zufrieden.

Sie versuchte in der Therapie zu lernen, ihr eigenes Tempo zu entschleunigen und zu akzeptieren, dass etwas liegen gelassen werden darf. Sie bemühte sich zugunsten Ihrer Gesundheit die richtigen Prioritäten zu setzen und das gelang ihr am Anfang nicht gut: Weil sie innerlich unzufrieden war, weil sie das Gefühl hatte nicht gut genug, nicht gescheit genug, nicht schnell genug zu sein.

Es sah so aus, als würde sie ihren Eltern weiter gefallen wollen, obwohl sie nicht mehr am Leben waren.

Die Erkenntnis war, dass ein Teil in ihr die hohen Erwartungen der Eltern so verinnerlicht hatte, dass Marina als Erwachsene sich selbst unbewusst ständig unter Druck setzte. Das lief als ein inneres Programm bei ihr automatisch ab. 

Die Gefühle und Erfahrungen der Kindheit mit der Strenge und den hohen Erwartungen der Eltern haben Marina´s Leit-Glaubenssätze geprägt: Ich genüge nur, wenn ich mich sehr anstrenge; Ich darf keine Fehler machen; Ich muss stets aufpassen und sichergehen, dass alle um mich herum zufrieden sind.

Ständiger Aufpass- und Bereitschaftsmodus führte zu andauernden Anspannungen im Körper.

Durch Achtsamkeitsübungen und Körperreisen wird es ihr klar: Unterkiefer, Nacken, Schulter, Beine sind andauernd unnötig angespannt. Auch im Ruhezustand kann sie diese Anspannungen nicht richtig loslassen.

Sie lernt Übungen und Methoden und stellt erfreut fest, dass die bis jetzt unerklärlichen Schmerzen nachlassen, weniger werden und sie ein anderes, viel besseres Körpergefühl hat. Die schnellen positiven Ergebnisse beflügeln sie weiter zu machen.

Sie hat auch verstanden, dass, solange ihre Leit-Glaubenssätze sie aus dem Unbewussten heraus lenken und steuern, sie es nicht leicht haben wird, den inneren Autopilot auszutricksen. Um diese destruktiven Glaubenssätze zu verändern/transformieren, brauchen sie und Ihre Therapeutin eine gelungene Kommunikation mit ihrem Unterbewusstsein. Dafür gibt es Wege und Methoden, die in die Tiefe gehen.

Ähnlich wie Marina produzieren viele Menschen täglich unnötige Spannungszustände und belasten ihren Körper, weil sie sich innerlich beschämt, genervt, zurückgewiesen und nicht akzeptiert/geliebt/anerkannt/wertgeschätzt fühlen. Dieser Prozess läuft meistens unbewusst.

Mache ihn bewusst, indem Du Deine innere Verletzlichkeit unter die Lupe nimmst – den Link zur Anleitung findest Du am Ende des Blogbeitrags.

Wenn der Patient/Klient lernt, die eigenen Gefühlsregungen und die damit verbundenen Körperhaltungen wahrzunehmen, wird ihm sein verinnerlichtes Reaktionsmuster klar.

Die inneren Anspannungen führen dazu, dass wir schlecht schlafen, Schmerzen, Haltungsprobleme und Gesundheitsbeeinträchtigungen haben. Im Laufe der Zeit können sich dadurch auch manche Krankheiten manifestieren. Wir können unseren Zustand sehr verbessern, wenn wir lernen, diese Anspannungen wahrzunehmen und sie bewusst loszulassen – siehe mein Angebot ⇓

Das Wichtigste aber ist die Erkenntnis, woher diese Anspannungen kommen und dann die Transformation/Veränderung der inneren Prozesse/Glaubenssätze mit dem Ziel, möglichst wenig unnötige Anspannungen zu produzieren.

Das entlastet unseren Körper und unsere Seele gleichermaßen, fördert unsere Gesundheit und gibt uns das schöne Gefühl, dass wir unsere Wirklichkeit formen und gestalten können. Ein sehr gutes Gefühl – und das sei uns allen gegönnt.

Herzlichst, Nana

◊ „Erforsche Deine Verletzlichkeiteine Anleitung“ – mehr Info auf den Seiten Kontakt und Meine Angebote.

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Psychotherapie – meine Sicht

Psychotherapie – meine Sicht

Warum und wann wird man Psychotherapeut? Ich habe vor vielen Jahren Gesundheitspädagogik und -psychologie studiert und hätte mir damals  jemand gesagt, ich würde mehr als ein ganzes Jahr lang Psychiatrische Krankheitsbilder mit den gängigen Arzneimitteln fleißig lernen, um die Erlaubnis zur Durchführung der Psychotherapie nach dem Heilpraktikersetz zu bekommen, hätte ich viel gelacht und kräftig den Kopf geschüttelt.

Ich wollte mit Gesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention zu tun haben, aber auf keinen Fall mit Krankheiten und Pathologie. Damals war mir die oft sehr fließende Grenze zwischen Gesund- und Kranksein nicht bewusst.

Zusätzlich hatte ich großen Respekt vor seelischen Krankheiten und hatte die Einstellung, dass der Psychotherapie ein Zauber innewohne, nur so ließen sich seelische Krankheiten verbessern und heilen. Dafür müsse man eine Bestimmung und noch dazu eine besondere Begabung haben.

Ich kannte das Berufsbild auch nicht gut. Ich bin in dem sowjetischen Georgien aufgewachsen. Ich habe dort nie von diesem Beruf gehört. Es gab Psychiater und Psychologen. Es herrschte die Einstellung: die psychisch Gesunden laufen draußen frei und die psychisch Kranken sind in einer der wenigen geschlossenen Anstalten. Dazwischen gab es nichts.

In den ersten Jahren in Deutschland gab zudem es eine prägende Erfahrung mit der Psychotherapie ⇓

Während meines Magisterstudiums hatten wir mehrere Semester lang biografische Arbeit in einer kleinen Seminar-Gruppe. Ich nahm diese Aufgabe sehr ernst. Ich erinnere mich, dass ich ein Notiz-Heft dafür anlegte und die aufkommenden Gedanken sogar in der Küche während des Kochens notierte. Diese Vertiefung und danach der Austausch in der Gruppe ermöglichten mir einen anderen Blickwinkel auf meine Kindheit und Jugend und auf die Beziehung zu meiner Ursprungsfamilie. Es gab einige Aspekte, die ich nicht richtig einordnen konnte und die mich sehr irritierten. Nach langer Überlegung habe ich beschlossen, eine Psychotherapie zu machen. Und ich muss auch gestehen, dass ich innerlich sehr aufgeregt war, endlich diese Zauberkunst kennenzulernen und ihre Wirkung zu erfahren.

Das ist ca. 20 Jahre her. Ich hatte das Glück eine psychotherapeutische Praxis in meiner Nähe zu finden. Das durfte auf keinen Fall entscheidend sein, aber damals ging meine kleine Tochter in den Kindergarten und ich hatte sehr wenig Zeit zur Verfügung.

Nun fragte eine freundliche und in ihrer Art zurückhaltende Psychotherapeutin nach den Gründen. Ich erzählte ihr meine Gedanken. Sie hörte mir aufmerksam zu und machte Notizen. Nachdem ich irgendwann still wurde, fragte sie etwas nach und ermutigte mich zum Weitererzählen. Gut! Über solche Themen habe ich mit keinem gesprochen gehabt, daher fand ich es anfangs in Ordnung, dass ich jetzt meine Gedanken frei zum Ausdruck bringen durfte. Aber die ganze Stunde lang einen Monolog zu halten?

Ich war ein bisschen irritiert, aber ließ mir nichts anmerken. Mein Vertrauen war so groß, dass ich dachte, das alles hätte einen tieferen Sinn, den ich beim nächsten Treffen verstehen würde. Irgendwann schaute die Therapeutin auf die Uhr und verabschiedete sich trocken und förmlich.

Beim zweiten Treffen waren meine Erwartung und mein Interesse noch größer. Ich war sogar neugierig, welchen Ablauf meine Psychotherapie nehmen würde. Aber die zweite Stunde lief nach demselben Muster ab. Durch kurze Fragen wurde ich ermutigt und angeleitet zu erzählen und es wurden Notizen gemacht. Ich habe das Gefühl gehabt, dass die Fragen seitens der Therapeutin als einziges Ziel hatten, dass ich weiter erzähle. Sie zielten nicht unbedingt darauf, mein Gesagtes zu präzisieren oder etwas besser zu verstehen. Ich war fast verzweifelt. Ich habe aufgehört frei und offen zu erzählen. Ich hätte viel lieber gegenüber einem Roboter gesessen, dann hätte ich wirklich frei gesprochen.

Beim dritten Treffen habe ich sie nach ihrer Methode gefragt, sie mied die Antwort auf ihre sehr zurückhaltende Art und Weise. Ich wüsste nicht, was ich davon halten sollte.

Irgendwann hatte ich dann begriffen, dass ich meine Erwartung und Vorfreude auf irgendwelche psychotherapeutische Zaubermethode, die mir helfen würde innere Klarheit zu bekommen, aufgeben sollte. Denn Ich hatte endlich verstanden, dass mein einsamer Monolog die einzige Methode war.

Meine Enttäuschung war sehr groß. Noch schlimmer, ich kam mir fast veräppelt vor. Ich fand meine Zeit zu schade, ich hätte sie lieber für mein Kind eingesetzt. Die Tatsache, dass die Krankenkasse die Rechnungen bezahlte, war für mich kein Trost. Ich habe den Sinn dieser Psychotherapie/Methode nicht verstanden. Frei über meine Gedanken kann ich mir selbst allein erzählen, oder einer Freundin anvertrauen. Wozu war das alles?

Hat mir diese Art Psychotherapie geholfen? Mich wenigstens irgendwie aufgebaut? Nein, sie irritierte mich nur! Habe ich Irgendwelche Klarheit bekommen? Nein: weil diese Person mit solcher Selbstverständlichkeit handelte, verlor ich jeglichen Mut, es woanders zu probieren, um mich vor weiteren Enttäuschungen zu schützen.

Später während meiner Dozenten-Tätigkeit machte ich berufsbegleitend eine zweijährige Coaching-Ausbildung, während der ich vieles über die psychologische Beratung lernte und übte. So Stück für Stück wurde mir das Bild der Psychologischen Beratung und des Coachings klar und greifbar. Die spätere Hypnose-Ausbildung und andere Fortbildungen plus meine beruflichen und persönlichen Erfahrungen haben mich fachlich sehr gut voran gebracht und mir das sichere Gefühl gegeben, dass sehr viele positive Veränderungen möglich sind. Und zwar in einer kurzen Zeit.

Da viele der Methoden, die ich in meiner Coaching-Praxis praktiziert habe, auch in der Psychotherapie eingesetzt werden, brachten sie mich Schritt für Schritt zu dem alten Bild, das ich anfangs von der Psychotherapie hatte: ein Zauber-Prozess. Der Patient schenkt Dir Vertrauen und glaubt daran, dass Du ihm helfen kannst. Du öffnest mit voller Hingabe Deinen Zauber-Tools-Koffer und gestaltest einen Prozess, der spürbare und tolle Ergebnisse bringt. Dieses Bild gefiel mir sehr und es motivierte mich so sehr, dass ich mich auf diese aufwändigen Prüfungen einließ.

Der Psychotherapie wohnt ein Zauber inne, wenn dieser Prozess mit Professionalität, Hingabe, Motivation und Vertrauen gestaltet ist.

Kurz gesagt ist Psychotherapie aus meiner Sicht:

– sich auf das Problem und die Lebensgeschichte eines Menschen einzulassen und aus den Dir vertrauten Tools eine individuelle und gleichzeitig flexible  Strategie zu entwickeln.

– Diesen Menschen verstehen und dazu motivieren können, sich diese Strategie zu Eigen zu machen und daran zu glauben, dass sie gute Ergebnisse erzielen, wenn sie mitmachen.

– Und wenn es nicht realisierbar ist, ehrlich zu sich und dem Patienten gegenüber zu bleiben und den Prozess rechtzeitig zu beenden, damit der Patient sein Glück woanders suchen kann.

Mein heutiges Verständnis ist, dass die Psychotherapie nicht jahrelang ergebnislos andauern sollte. Ich spreche hier nicht über schwere psychische Erkrankungen, sondern für Krankheiten, die auch eine Heilpraktikerin für Psychotherapie behandeln darf.

Sowohl der Patient als auch der Therapeut sollen die Erfolge deutlich sehen können, wenn die Behandlung gelungen ist.

Jeder von uns hat eine Biografie. Neben positiven gibt es auch negative Prägungen, die uns das Leben schwer machen durch Schmerzen, Spannungen, Stimmungen. Möge jeder von uns den Weg finden, der zur Linderung und Heilung führt. Wenn wir daran glauben, dass eine Linderung/Heilung unseres Leidens möglich ist, dann sind die Chancen groß, dass sich dieser Weg öffnet.

Ich liebe den Spruch von Goethe: „Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“

Daher glaube daran und hab Vertrauen!

Herzlichst, Nana

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