von Nana Schewski | 19.01.2020 | Ganzheitliche Gesundheit, Ich-Stärkung
Ich bin dafür, dass wir unsere Entscheidungen aus der positiven Stimmung heraus treffen. Diese Vorgehensweise trägt nachweislich auch gute Früchte. Allerdings passierte gestern etwas, was mir deutlich gezeigt hat, dass auch eine hohe Unzufriedenheit/Verzweiflung Kraft für wichtige positive Entscheidungen geben kann. Die Ergebnisse überraschten mich, obwohl ich mit dieser inneren Kraft sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Bereich intensiv arbeite.
Hier die Geschichte als Motivationsbeispiel: unsere innere Macht ist groß, es ist in unserem Interesse, sie zu kennen und zu nutzen.
Ich kam glücklich und erfüllt von meinem Österreich-Urlaub zurück. Wir waren in Wien bei unserer Tochter und danach in Tirol. In Flensburg angekommen habe ich gerne meine ersten Arbeitsstunden in meiner Praxis in diesem Jahr geleistet und u.a. noch ein zauberhaftes Neujahrskonzert im Glücksburger Schloss besucht.
Da hat sich am Wochenende ein gewisses Unbehagen im Halsbereich angekündigt. Ich bin äußerst selten erkältet, weil ich fast täglich einiges dafür tue. Wenn ich mich aber trotzdem erkältet fühle, dann habe ich dafür auch meinen klaren Handlungsplan und damit bin ich jahrelang gut gefahren.
Daher machte ich mir keine großen Gedanken. Ich schonte mich so gut wie es ging und tat alles um dieses Spannungsgefühl im Hals loszuwerden. Es wurde aber stärker in solchen kleinen Schritten, dass ich meine Termine Schritt für Schritt absagte. Ich war aber nach wie vor fest davon überzeugt, dass ich über Nacht wie üblich putz munter sein könnte.
Dann kamen die Tage – vier lange Tage mit qualvollen Nächten, Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit und trockene Hustenattacken. Die Resttermine der Woche abzusagen – ein paar Sätze auf meinem Handy zu tippen, waren eine sehr anstrengende Herausforderung. Meine Augen tränten und schmerzten.
Warum so ein langsamer ungewöhnlicher Ablauf? Dazu hatte ich keine Antwort. Ich konnte noch nicht mal richtig denken. Ich hatte tagelang kaum etwas zu mir genommen, davon 2 Tage lang nur heißes Wasser. Die Zeit lief so schnell und irreal in komischen Träumen, Schmerzen und Unwohlsein im ganzen Körper. Die paar Weihnachts-Kekse-Kilos, die ich mit Sport wegtrainieren wollte, sind auch weg. Nicht, dass ich ihnen nachtrauere, aber so brutal und schnell wollte ich sie eigentlich auch nicht verabschieden.
Und ich verstand die Welt nicht mehr. Am Anfang habe ich gedacht, dass der Ausbruch eine gute Trainingsmöglichkeit für mein Immunsystem ist. Als ich tagelang Übelkeit hatte, habe ich gedacht, dass sich mein Körper mit Hilfe dieses aufgezwungenen Fastens reinigen könnte. Nach Möglichkeit machte Ich Inhalationen, Wickel-Auflagen, Heil-Meditationen… aber mein Zustand wurde nur schlechter.
Mein Husten wurde im Laufe der Zeit zwar lockerer, aber die Hustenattacken verursachten bei mir Schmerzen im Brust- und Bauchbereich. Als hätte ich im Gym ohne Aufwärmung stundenlag trainiert und Sit-ups gemacht.
Die Krankheit schien kein Ende zu haben. Als mein Mann am Samstag ohne mich zum Waldspaziergang ging und gerade dann in Flensburg gnädigerweise die Sonne schien und die Vögel im Garten so ein fröhliches Treiben hatten, platzte mir der Kragen.
Ich wurde mürrisch und habe angefangen mit meiner rauen Stimme wie ein Spatz über meinen Zustand zu schimpfen. Ich sagte mir: das ist nicht wahr! Fast die ganze Woche beschäftigt dich dieser Zustand – Tag und Nacht! Nicht nur, dass du wichtige Termine verschieben musstest, es nimmt hier kein Ende! Und das passiert mir, die alles tut um nicht in diesen Zustand zu kommen! Bestimmt habe ich etwas übersehen, aber diesen Zustand will ich jetzt beenden! Ich will ihn nicht mehr haben! Ich ertrage ihn nicht mehr! Da draußen spielt sich das schöne Leben ab und ich bin hier mit diesem Halswickel, im Bademantel, farblos, hüstelnd, verzweifelt…, so geht es nicht! …Oh Gott – sagte ich mir kurz – und jetzt wirst du noch fast hysterisch…
Was ich aber danach tat, überraschte mich selbst. Ich habe mich mit meinem Lieblings-Homöopathie-Buch lange und intensiv beschäftigen können, testete mehrere empfohlene Mittel, die ich zum Glück zu Hause hatte. Dann entschied ich mich für ein Mittel und sagte mir, dass ich mich am Montagvormittag unverzüglich bei meiner Ärztin melden würde, falls nicht eine deutliche Verbesserung einträte.
Gleich danach kam ich plötzlich in so eine Stimmung, dass ich zum ersten Mal in den letzten Tagen meine Social-Media-Kanäle besuchte, ein paar Nachrichten sendete, gemerkt, dass diese Tätigkeit bei mir keine Tränenausbrüche und Kopfschmerzen verursachte. Irgendwie fühlte ich mich besser. Ich dachte nach.
Dann habe ich meinen PC eingeschaltet um diese Zeilen zu tippen, obwohl ich dies für dieses Wochenende nicht für möglich gehalten hätte.
Ich überlege mir, was hier eigentlich abgeht. Ganz fit bin ich auch nicht. Ich fühle mich nicht geheilt, aber irgendwie viel besser. Ich bin in einem anderen energetischen Zustand. Auch wenn das homöopathische Mittel möglicherweise passend war, ich denke, dass hier meine innere Haltung die Verbesserung meines echt tristen Zustandes bewirkt hat.
Ich hatte keinen Bock mehr in dieser Rolle zu sein: mit Stirnband, krank, schwach, verzweifelt. Ich war mit dieser Rolle im Moment meines inneren Ärgernisses auf keinen Fall mehr einverstanden.
Davor hatte ich mich mehr oder weniger damit abgefunden und sogar einige positive Seiten darin vermutet: Training des Immunsystems, Reinigung des Körpers, ein bisschen Ruhe.
Als mir mein Zustand richtig unerträglich wurde, habe ich eine andere Haltung gezeigt. Ich würde sie so beschreiben: Lief ich davor in meinem Bademantel wegen der Gelenkschmerzen etwas gebeugt, richtete ich mich durch diese innere Wut und das Unverständnis körperlich auf. Ich spürte Energie, die ich nicht zu haben ahnte. Und davor war es mir schwer gefallen, ein paar Fragen meines Mannes zu beantworten.
Mir fällt jetzt auf, dass dies ein bekanntes Reaktionsmuster von mir ist: zuerst entwickelt sich etwas, was ich nicht toll finde. Wenn die Entwicklung schlimmer wird, akzeptiere ich sie bis zum gewissen Grad. Irgendwann wird eine Grenze von mir überschritten, und dann bin ich bereit dazu aktiv zu handeln, Mut zu zeigen, etwas anderes zu tun. Und dann bekomme ich entweder Energie von mir und/oder Impulse/Unterstützung von außen.
Wenn etwas (Krankheit, Beziehung etc.) für uns unerträglich wird, dann entwickeln wir besondere Ressourcen. Dann sind wir Imstande, etwas zu tun, was eine Veränderung dieser Situation zur Folge hat. Dann sind wir bereit, aus dieser erweckten Kraft heraus etwas zu tun, was uns vorher unmöglich erschien, um eine unglückliche Situation zu beenden.
So kenne ich es auch seitens meiner Klienten: Sie kommen eher zu mir, wenn sie innerlich großen Druck zur Veränderung spüren, weil es nicht mehr gut weiter geht. Dann treffen sie eine innere Entscheidung, was nicht nur der Handlungsmotor sondern auch ein Fundament für den gewünschten Erfolg ist.
Und wie ist es bei dir? Kennst du ähnliche Erfahrungen? Hat dir deine innere Wut/Unzufriedenheit/Verzweiflung helfen können etwas Positives in deinem Leben zu erreichen?
Liebe Grüße und beste Wünsche für dich für das Neue Jahr!
Herzlichst, Nana
P.S. Das Foto für den Blogbeitrag ist auf dem Kahlenberg bei Wien aufgenommen
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von Nana Schewski | 02.03.2019 | Ganzheitliche Gesundheit, Ich-Stärkung
Alles ist Energie – deine Gedanken, deine Gefühle, deine Glaubenssätze. Daher ist es in deinem Interesse, diese Energie positiv und auf einem möglichst hohen Niveau zu halten. Damit es dir gut geht und du ein gesundes, gelungenes und zufriedenes Leben führen kannst.
Und wie hoch ist dein Energie-Level? Wie stabil?
Ich schreibe diese Sätze in Akumal auf der Halbinsel Yucatan. Heute ist es windig, ein warmer tropischer Wind weht vom Meer. Die Palmen bewegen sich, der zauberhafte Zuckervogel zwitschert immer wieder, das Wasser schimmert in türkisblau in der Sonne und das Meer rollt schneeweiße Wellen. Honey, here is your coffee – eine freundliche Bedienung. Es fühlt sich gut an hier.
Freude und Leichtigkeit wollte ich schon letztes Jahr als meine Begleiter wissen und ich merke jetzt – dieses Jahr gelingt es mir noch besser – gute Dinge brauchen eine Weile. Woran mache ich das fest?
Zuerst an meiner Stimmung – unser inneres Empfinden ist entscheidend. Was nützt ein toller Urlaubsort oder ein erfolgreicher Arbeitstag ohne dauerhafte innere Zufriedenheit und Stimmigkeit?
Zweiter Faktor: Urlaubsort – wir wollten uns die Winterzeit erhellen und versüßen. Lange haben wir uns überlegt wo genau. Dass wir hier in Mexiko auf der Halbinsel Yukatan an einem ruhigen Ort sind – direkt vor dem bekannten Schildkrötenstrand war sicherlich eine richtige Entscheidung. Hier können wir die Sonne um ca. 7:00 Uhr von unserem Balkon aus begrüßen, Pelikane beim Fischen beobachten und Leguane bewundern – wie sie sich bewegen und in welcher Ruhe sie stundenlang erstarren.
Was aber wichtig ist, die Bewohner strahlen hier diese Leichtigkeit und Freude aus, die ich möglichst oft spüren und wahrnehmen wollte. Es ist einfach, diese Eigenschaften auszuleben und das Energie-Level zu halten, wenn die Umgebung sie um dich herum praktiziert.
Der dritte Faktor war der Langstreckenflug: ich hatte zu viel Respekt davor. Irgendwann habe ich ihn als Herausforderung gesehen. Als Coach musst du immer wieder deine Grenzen erweitern. So habe ich hingeschaut und einen Glaubenssatz – „Meine Grenze liegt bei ca. 4 Stunden Flugzeit!“ entdeckt. Diese Grenze kann erweitert werden – sagte ich mir. Aber ich wollte mehr: ich wollte den Flug in Leichtigkeit meistern. So ein Vorhaben hat mit Vertrauen dir und dem Universum gegenüber zu tun.
So habe ich mich vorbereitet, mich von mir selbst helfen lassen und siehe da: diese 12-Stunden-Flugzeit war eine der angenehmsten und produktivsten überhaupt und mit Sicherheit die entspannteste bis jetzt. Ich habe geschlafen, 2 Filme geguckt, Blogbeitrag vorbereitet. Zweimal sind wir in einer Turbulenzen-Zone gewesen und da hatte ich auch genug Vertrauen, dass alles in meinem Sinne friedlich verlaufen würde.
Hier so weit fern von meinem Wohnort ist mir noch deutlicher klar geworden, wie viel Macht wir über unser Leben haben. Das Leben, das ich jetzt habe, habe ich mir in meinen Gedanken erschaffen und Stück für Stück verwirklicht. Ich finde es schade, wenn ich merke, dass sehr viele Menschen das vorhandene Potential nicht nutzen.
Warum? Weil sie es nicht gelernt haben.
Bei mir war es so, dass gute Schulnoten zählten, aber meine Gefühle und Gedanken interessierten keinen. Und sie sind entscheidend, weil sie unseren Selbstwert bestimmen, weil sie die Wahrnehmung unserer Chancen bestimmen, weil sie einfach unser Leben bestimmen. Die Einstellung zu harter Arbeit und guten Noten bestimmt auch unser Leben, aber meist nicht in unserem Sinne. Ich musste so viele Einstellungen in meinem Leben ändern, um mich innerlich freier, besser, entspannter zu fühlen, um meinen eigenen Weg zu finden und ihn beschreiten zu können.
Ich war früher oft an schönen Orten, aber diese habe ich nicht so auskosten können wie in den letzten Jahren. Es waren entweder Probleme, die ich nicht gut loslassen konnte oder irgendetwas, was mich aus der Bahn geworfen hat, aber mir später dann doch nicht wichtig erschien.
Jahrelang gefestigte Einstellungen zu verändern – wie geht das? Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, das es in meiner Praxis einen Zauberstock gibt und wenn ich ihn hin und her schwenke, dann…. Nein, aber es ist auch nicht schwer, dein Mindset zu ändern, wenn du es wirklich willst.
Es gibt viele zauberhafte Methoden, die den Weg zu deinem Ziel erleichtern und verkürzen und es gibt Faktoren, die entscheidend sind: dein Wille, deine innere Entscheidung und Verpflichtung, deine Ausdauer, dein Vertrauen und eine fachliche Begleitung (Coach, Therapeut), der diesen Weg selber gegangen ist.
Und es gibt noch einen wichtigen Faktor, der auch ein ganz großer Stolperstein in meinem eigenen Veränderungsprozess war und wegen dem manche Phasen sowohl bei mir als auch bei einigen Klienten ewig lange gedauert haben.
Es geht um den ersten Schritt im Veränderungsprozess – ich nenne ihn in meiner Praxis Vorbereitungsphase oder lieber „Ich-Stärkung“. Dieser Schritt zeigt dir deutlich, ob du bereit bist gewisse grundlegende Veränderungen in deinem Leben vorzunehmen und dieser Schritt bereitet dich darauf vor.
So kannst du dir Rückschritte und Enttäuschungen ersparen. In dieser Vorbereitungsphase erfährst du, wo du stehst, was dir noch fehlt und was du tun sollst um voran zu kommen. Und was wichtig ist – du lernst, wie du dein Energie-Level erhöhen und stabilisieren kannst.
Wenn du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, achte bitte auf meine E-Post – der nächste Beitrag in ca. einer Woche wird diesem Thema gewidmet. Ich beabsichtige ein Online-Training – „Ich-Stärkungswoche“ zu organisieren, du bekommst auch eine Einladung, wenn du in meiner E-Mail-Liste bist und darfst gerne dabei sein.
Falls du noch nicht in meiner E-Mail-Liste bist, dann abonniere bitte meinen Infoletter – du bekommst zweimal im Monat meinen aktuellen Blogbeitrag oder eine Benachrichtigung/Einladung, wenn ich ein Training organisiere: »»» Zum Infoletter – Ende des Blogbeitrags für Mobilgeräte oder rechte Seitenspalte für Desktops.
Du wirst von mir sicher nicht mit E-Mails überflutet – und bleibe bitte dabei, solange dir meine Inhalte wertvoll erscheinen. Am Ende jeder E-Mail ist ein Austragungslink. Warum betone ich das? Damit die Energie hier auch positiv bleibt zum Wohle beide Seiten.
Ich wünsche dir in diesem Sinne stabile positive Energie! Davon profitiert auch deine Umwelt!
Herzlichst Nana
◊ Wie gut kennst du die Glaubenssätze, die deine Kindheit geprägt haben? Schau dir dafür diese Infoseite an – ⇒hier klicken
von Nana Schewski | 23.01.2019 | Ganzheitliche Gesundheit, Ich-Stärkung
Was haben das Essen und unser Gewicht mit unseren Glaubenssätzen zu tun? Sehr viel! Deine Einstellung zum Essen und zu deinem Gewicht zeigen dir deutlich deine Glaubenssätze. Willst du hier etwas dauerhaft erfolgreich verändern? Dann musst du die bestimmten Glaubenssätze entschlüsseln, sie verändern und festigen.
Klingt einfach? Das ist es auch, wenn du motiviert bist dein Ziel zu erreichen und der Anleitung/Begleitung zu folgen.
Warum jetzt das Thema: Essverhalten und Gewicht?
Fast alle Klientinnen in meiner Praxis haben neben ihrem Hauptanliegen auch einen starken Wunsch zur Gewichtsreduzierung deutlich zum Ausdruck gebracht. Besonders nach Hypnose-Sitzungen wurde ich oft gefragt, ob ich beim nächsten Mal das Thema Essen/Gewicht auch einbeziehen könnte.
Das Thema ist und war immer top aktuell. Ich erinnere mich: Am Anfang meiner Berufskarriere vor vielen Jahren habe ich einem Kurs den folgenden Namen gegeben: „Du bist was du isst“ – und der Kurs war schnell ausgebucht.
Intuitiv weißt jeder, dass das Essverhalten viel mehr ist als eine Nahrungsaufnahme. Es hat eine sehr hohe soziale Funktion und was sehr wichtig ist – eine tief psychologische.
Ein kleines Beispiel: Wurdest du als Baby/Kleinkind mit Essen getröstet? Dann läufst du als Erwachsene fast automatisch zum Kühlschrank, wenn es dir nicht gut geht, um dich zu trösten. Bei dir ist die Essensaufnahme mit Zuwendung und Trost verknüpft. Dadurch nimmst du mehr Kalorien auf als dein Körper braucht und so schaffst du auch falsche Gewohnheiten für deinen Körper: Er erwartet jetzt das Essen bei jedem Kummer – er hat sich darauf eingestellt – wir sind bekanntlich Gewohnheitstiere.
Ich habe mich viele Jahre mit Ernährung beschäftigt, sehr viel selber experimentiert, beobachtet… Aber als ich meine Praxis eröffnet habe, wollte ich sie nicht zu meinen Schwerpunkt machen.
Warum?
Es wurde bei jeder Ausbildung/Fortbildung betont, dass das Thema Essverhalten/Abnehmen ein sehr zähes Thema sei und die Leute eine lange Begleitung bräuchten um die erreichten Erfolge auf Dauer zu behalten. Die Botschaft für mich war, dass meine Klienten für dieses Ziel mehr Zeit, Geduld, Ausdauer und Geld bräuchten. Deswegen habe ich von diesem Thema abgesehen.
Jetzt nach nun drei Jahren sehe ich dies aber als eine Herausforderung. Es hat auch mit meiner beruflichen Entwicklung zu tun: Jetzt ich habe mehr Ehrgeiz und Vertrauen in dieses Thema.
Ich habe beschlossen, einen auf Erfolg gerichteten Versuch zu machen, eine kleine Gruppe neun Monate lang anzuleiten und intensiv zu betreuen. Dabei wird das Thema Essverhalten/Gewicht an den Wurzeln behandelt.
Es geht dabei nicht darum, das eigene Verhalten zwanghaft zu kontrollieren und eine energieraubende Disziplin von außen zu verordnen, sondern mit Freude und Leichtigkeit eine andere Einstellung zu sich selbst und dadurch ein anderes Lebensgefühl zu entdecken und es zu etablieren. Hier geht es um dein Mindset (Persönlichkeit). Dieses Programm verändert dabei nicht deine Persönlichkeit, sondern hilft ihr zur Entfaltung, stärkt deine Ressourcen und beseitigt deine Stolpersteine.
Welche zusätzlichen Pluspunkte hat man auf diesem Weg?
- Du hast deine eingrenzenden Glaubenssätze kennengelernt und verändert
- Dadurch hast du innere Klarheit erreicht und dich innerlich gestärkt
- Einen Weg zu dir selbst gefunden, zu deinem Lebenskern
- Du hast die Schritte eingeübt, deine innere Harmonie immer wieder herzustellen
- Du hast in dieser Zeit einen dir passenden gesunden Lebensstil etabliert
- Dein Essverhalten wird nicht mehr von den mit großer Wahrscheinlichkeit dir unbewussten Glaubenssätzen gesteuert, sondern von solchen, die du selber bestimmt hast
- Du bekommt dadurch den Schlüssel zur deinem Unbewussten, dadurch kannst du auch weitere Herausforderungen deines Lebens leichter meistern
Du hast dein Ziel fast erreicht, wenn du deutlich gespürt hast, wie wichtig und wertig du bist.
Hier ist der Weg das Ziel: Du bist am Ziel, wenn du auf diesem Weg bleibst. Denn du wirst dir nur auserwähltes Essen in mäßigen Optionen gönnen, wenn in dir keine Defizit-Haltung mehr, sondern eine Fülle und Zufriedenheit herrschen.
Also – das Programm kann verkürzt in folgenden Sätzen ausgedrückt werden:
Durch die Veränderung der eingrenzenden Glaubenssätze und Persönlichkeitstraining bist du in der Lage, dein Essverhalten zu steuern und dein Gewicht nach deinen Wünschen zu gestalten. Du erreichst dadurch zwei große Ziele: dein Wunschgewicht und deine innere Stärkung. Und das nur, wenn du wirklich willst. Eine Transformation/Veränderung braucht deinen Willen und deine Ausdauer.
Für wen ist dieses Programm? Für diejenigen, die
- Veränderung wirklich wollen und sich die erwünschten Ergebnisse von Herzen gönnen
- bereit sind eigene Ressourcen (Zeit, Konzentration/Energie, Geld) einzusetzen
- bereit sind sich auf eine Gruppe von Gleichgesinnten einzulassen
- bei der Vorstellung, dass das Ziel erreicht wurde, große Freude empfinden
Am 30.01.2019 mache ich in meiner Praxis einen Infoabend zu diesem Thema.
Hast du Interesse? Dann komm zu diesem Infoabend: Um 17:00 Uhr (Mittwoch, 30.01.2019), Tiesholz 8 (Rude), 24941 Flensburg.
Wenn du interessiert bist, aber der Zeitpunkt nicht passt, schreibe mir eine E-Mail. Ich benachrichtige dich, wann es den nächsten Infoabend gibt.
Herzlichst
Nana
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- Du willst mehr über Deine unbewusste Emotionalität /Dein inneres Programm erfahren, dann besuche diese Infoseite ⇒ hier klicken